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Kion, Rani & ihre Mama

Zwei Kitten liegen verspielt auf rosa Flausch-Kissen.

Unser engagiertes Katzenschutzteam brachte eine Katze zu uns, die im Tierheim kastriert, gechippt und registriert werden sollte. Doch vor der geplanten Operation stellte sich heraus, dass die Katze mit 2–3 Welpen tragend war.

Die Trächtigkeit war schon ziemlich weit fortgeschritten – damit hatte zunächst niemand gerechnet, da die Mutter recht schlank war und kein Babybauch zu erkennen war.

Einige Tage später, als die Tierpfleger ihre morgendliche Futter- und Putzrunde machten, fanden sie ein neugeborenes Kitten im Raum der frisch gewordenen Mutter. Die Pfleger zogen sich schnell zurück, um die scheue Katze nicht zu stören, und beobachteten die Situation weiter. Da im Laufe des Tages jedoch keine weiteren Kitten den Weg in die große, weite Welt fanden, entschlossen sich die Tierpfleger in Zusammenarbeit mit unserer Tierärztin zu einem Notkaiserschnitt.

Während des Eingriffs stellte sich heraus, dass es höchste Zeit war: Die beiden Kitten, die noch im Bauch der Mutter waren, hatten fast aufgegeben und mussten reanimiert werden.

Da die Kaiserschnittwunde der Mutter zu groß war und sie mit der gesamten Situation überfordert schien, wurden ihre Kitten von einer erfahrenen Tierpflegerin per Hand großgezogen. Die Wunde der Mutter verheilte schnell, und weil die Pflegekräfte merkten, dass sie mit dem Tierheimalltag und besonders mit den Menschen nicht zurechtkam, darf sie nun an einer betreuten Futterstelle wieder draußen leben.

Zwei neugeborene Kätzchen in eine Decke gekuschelt.

Das Kitten, das sich selbst den Weg in die Welt erkämpfte, wurde kurzerhand einer anderen Mutter gegeben, die zeitgleich einen frischen Wurf hatte. Die Ersatzmutter nahm das Kitten zwar an, doch sein Leben stand unter einem schlechten Stern. Trotz intensiver Bemühungen von Tierpflegern, Tierarzt und Ammenmutter verlor das Kleine schließlich den Kampf und schlief leider für immer ein.

Die beiden anderen Kitten bereiteten unserem Pflegeteam ähnlich viele Sorgen und standen unter permanenter tierärztlicher Kontrolle. Doch das Schicksal wendete sich zum Guten: Als sie alt genug waren, durften die kleinen "Tiger" in ihr Für-Immer-Zuhause ziehen.

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