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Aktivitäten im März

Ein Spaziergang in der Natur und Gespräche über die Intensivtierhaltung in deutschen Ställen - auch im März haben die Mitglieder der "Waschbärenbande" sich wieder ausgiebig dem Thema "Tier und Natur" gewidmet.

Von Nico Krull

Im März haben wir - die Waschbärenbande des Tierschutzvereins - zusammen mit unserer Leiterin Heike Heinrichs wieder so Einiges unternommen. An einem schönen Freitagnachmittag sind wir in den Burgauer-Wald gegangen, um nach Frühlingsboten zu schauen. Dabei konnten wir auch die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Wir haben erfahren, dass neben Gräsern, Bäumen, Sträuchern und vereinzelten Blumen auch Insekten zu den Frühlingsboten gehören. An den Bäumen waren bereits die jungen Blätter und vereinzelte Knospen zu erkennen. Der gemeinsame Spaziergang hat uns auf jeden Fall viel Spaß gemacht.

Intensive Massentierhaltung – eine Qual für die Tiere
Unser großes Thema im Monat März aber war die intensive Massentierhaltung. Für uns alle ist es eine sehr traurige Realität, wie es in der Itensivtierhaltung zugeht. Wir sind uns einig, dass sich hier dringend etwas ändern muss. Es ist nicht in Ordnung, dass Zuchttiere wie Hühner, Schweine, Schafe, Kühe etc. in großen Massen auf engstem Raum gehalten werden. Das Leiden und die Erkrankungen der Tiere sind enorm. Zu diesem Thema haben wir gemeinsam ein beeindruckendes Plakat erstellt, auf dem erkennbar ist, wie schlimm die Tiere gehalten werden und wie sehr sie leiden müssen. Viele Tiere verletzen sich oder sterben sogar unter den schlechten Hygienebedingungen und dem viel zu geringen Platz. Hühner z.B., stehen blutend und ohne Gefieder auf viel zu engem Raum aneinander gequetscht. Dies ist nicht nur grausam anzusehen, noch grausamer ist der Gedanke, dass der Mensch, nur weil er an seinen Profit denkt, so etwas zulässt und den Tieren dieses Leid antut. Wir - die Waschbärenbande - wissen wie grausam und schlimm Massentierhaltung ist. Wir haben auch gelernt, dass jeder Einzelne durchaus dazu beitragen kann, dies zu verhindern. So kann man z.B. sein „Kaufverhalten“ überdenken und eben nicht immer das „Billigfleisch“ beim Discounter kaufen. Stattdessen kann man weniger Fleisch verzehren, dieses aber dann bei einem guten Metzger kaufen, bei dem man sicher sein kann, dass die Tiere bis zur Schlachtung vernünftig gehalten wurden. Wir freuen uns über jeden, der in diesem Punkt umdenkt und zum Tierschutz beiträgt.

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