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Den Tieren und der Umwelt zuliebe

Im Wald lagen besonders viele Zigarettenkippen herum

Die „Waschbären“ waren wieder fleißig und haben den Burgauer Wald nahe dem Tierheim in einer Umweltaktion erneut von Müll befreit.

Wegen der geltenden Corona-Vorsichtsmaßnahmen war dieses Mal nur eine kleine Gruppe mit „am Start“. Nachdem die Jugendgruppentreffen wochenlang nicht stattfinden konnten und zunächst weiter ausfallen müssen, waren die Schüler froh, sich für die Natur und die Tiere engagieren zu können. Achtlos im Wald oder sonstwo draußen weggeworfener Müll sieht nicht nur hässlich aus, sondern ist vor allem umweltschädlich und on top gefährlich für Tiere. Besonders oft stießen die Waschbären bei ihrer Aufräumaktion auf Zigarettenkippen. Wildtiere verwechseln die nikotinhaltigen Stummel oftmals mit etwas Fressbarem. Sind sie einmal heruntergeschluckt, kann dies bei den Tieren zu Vergiftungen und schlimmstenfalls zum Tod führen. Aber auch z.B. weggeworfene Plastiktüten stellen ein (tödliche) Gefahr für die Tiere dar, wenn diese die Tüten fressen oder sich darin verfangen.

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