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Aldi will Preise für Fleisch und Wurst senken

Schweine leiden in der konventionellen Tierhaltung
pixabay.com

Ungeachtet der Missstände in der konventionellen landwirtschaftlichen Tierhaltung und der aktuellen Berichte aus den Schlachthöfen will Aldi laut Medienberichten die Preise für Fleisch und Wurst senken. Damit gibt der Discounter ein völlig falsches Signal.

Mit seiner Billigpreispolitik haben der Handel und allen voran die Discounter die Preise für tierische Produkte jahrzehntelang gedrückt und Verbraucher mit Billigpreisen gelockt. Die Tatsache, dass viele Verbraucher bis heute nicht bereit sind, für Fleisch und tierische Produkte mehr zu zahlen, geht auf das Konto von Aldi und Co, beklagt Thomas Schröder, Präsident unseres Dachverbandes, dem Deutschen Tierschutzbund. Wie der Verband sind auch wir der Meinung,  dass einzeln Vorstöße des Konzerns, hin zu einem Mehr an Tierschutz, angesichts der aktuellen Forderung nach einer Preissenkung unglaubwürdig wirken. "Wer nur den Profit sieht und die Marktlage ausnutzt, jegliche Missstände offenen Auges ignoriert und Verbrauchern Fleisch und Wurst als Ramschware anpreist, der offenbart das Fehlen jeglichen Verantwortungsbewusstseins: für die Landwirte, die Lohnarbeiter und für die Tiere!", so Thomas Schröder.

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