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Innecken-Prüss-Stiftung unterstützt unser Tierheim

Fünf Personen stehen vor der Pferdekoppel, die Stiftungsgründerin und der stv. Vorsitzende des Tierschutzvereins halten den symbolischen Spendenscheck in Händen. Pony Carlos schaut zu.

Die Innecken-Prüss-Stiftung setzt sich in der Region Düren-Jülich für Menschen und Tiere in Not ein. Unser Tierheim wurde nun von der Stiftung mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro bedacht. Eine tolle Hilfe, für die wir von Herzen Danke sagen.

Zur Übergabe des symbolischen Spendenschecks hatte die Innecken-Prüss-Stiftung uns bereits im vergangenen Dezember eingeladen, doch die Veranstaltung musste leider wegen Corona abgesagt werden. Nun aber war es soweit: Wir konnten die Stiftungsvorsitzende Marie-Theres Innecken-Prüss sowie die Vorstandsmitglieder Doris Knaup und Rolf Lothmann bei uns im Kreistierheim begrüßen! Die Besucher waren sehr beeindruckt von unserem Engagement für die mehr als 400 hilfsbedürftigen Tiere, die unsere Mitarbeitenden täglich liebevoll betreuen und versorgen.

Bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks in Höhe von 1.500 € bedankten sich unser Vereinsvorsitzender Jürgen Plinz, sein Stellvertreter Robert Breuer und Finanzvorstand Magda Prinz-Bündgens von Herzen für die Hilfe. Wir werden das Geld dort einsetzten, wo der Bedarf am größten ist. Das kann z.B. eine lebensrettende OP bei einen unserer Schützlinge sein. Wir nehmen aber auch immer mehr Wildtiere bei uns auf, dementsprechend steigen die Kosten für deren Versorgung. Hierbei brauchen besonders die vielen Jungvögel bis zu ihrer Auswilderung eine zeitintensive Pflege durch unsere Mitarbeitenden.

Die Innecken-Prüss-Stiftung mit Sitz in Niederzier-Hambach wurde Ende 2006 gegründet. Die Stiftungszwecke werden u.a. verwirklicht durch die finanzielle Unterstützung von Menschen in Not und Maßnahmen, die dem Schutz von Tieren in Not dienen. Das Stifterehepaar Marie-Theres Innecken-Prüss, Tochter des langjährigen Oberkreisdirektors Dr. Gustav Innecken, und Hartmut Prüss, beschlossen die Gründung der Stiftung nach einem Schicksalsschlag in ihrem persönlichen Umfeld. Dieser habe gezeigt, wie schnell Zukunftspläne zunichte gemacht werden können. Es sei der Wunsch entstanden, sich mit einem Teil geerbten Vermögens im Rahmen einer Stiftung bereits zu Lebzeiten sozial und karitativ zu engagieren.

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