SPENDENKONTO: SPARKASSE DÜREN · IBAN: DE14 3955 0110 0000 1925 00
Subscribe

Newsletter abonnieren

Bitte rechnen Sie 8 plus 3.

Kampagne „Jetzt mehr Tierschutz“

Drei Ferkel stehen dicht zusammen vor einem Strohballen

In ihrem aktuellen Koalitionsvertrag hat sich die Regierung viel für die Tiere vorgenommen. Wirklich passiert ist bis dato aber kaum etwas. Die Kampagne „Jetzt mehr Tierschutz“ informiert ab sofort aktuell zum Stand der Dinge.

Vor gut einem Jahr, am 24. November 2021, veröffentlichte die Bundesregierung ihren neuen Koalitionsvertrag. Darin enthalten: Ein sehr vielversprechendes Tierschutzkapitel, in dem zahlreiche Vorhaben aufgeführt werden, die das Leben vieler Tiere deutlich verbessern würden. So sollen z.B. Tierversuche reduziert, der online-Handel mit Tieren eingeschränkt, landwirtschaftlich genutzte Tiere verstärkt geschützt und die Tierheime mehr Unterstützung erhalten. Leider sind diese und weitere Vorhaben bisher größtenteils leere Versprechungen.

Mit seiner neuen Kampagne „Jetzt mehr Tierschutz“ will unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, der Politik nun gemeinsam mit seinen Mitgliedsvereinen auf den Zahn fühlen. Denn die Zeit rennt, der aktuellen Regierung bleiben weniger als drei Jahre, um Verbesserungen für die Tiere herbeizuführen. Und jeder Tag, den ein Tier leiden muss, ist einer zuviel!

Um die Taten der Regierung für alle transparent zu machen, hat unser Dachverband eine neue Website erstellt, die zu jedem Zeitpunkt genau zeigt, welche Versprechen aus dem Koalitionsvertrag angeschoben oder umgesetzt wurden und wo bisher nichts unternommen wurde. Als Symbol dafür, dass die Zeit abläuft und man schnell handeln muss, ändert die Darstellung sich agil mit dem Fortschritt der Tierschutzpolitik (Emoji-Regler). Die Regierung bestimmt also durch ihr Handeln selbst die Darstellung auf der Website. Darüber hinaus gibt es auf der Seite umfassende Infos zu allen wichtigen Tierschutzthemen. Auch erfährt man, wie man in seinen eigenen social Media Kanälen auf die träge Tierschutzpolitik der Regierung aufmerksam machen kann.

Hier gehts zur Kampagnenseite

#tierschutzbewegt

Zurück