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Karneval ohne Tierleid feiern

Karnevalskostüme und - accessoires bergen Verletzungsgefahren für Vierbeiner.
pixabay.com

An Karneval sollten wir Rücksicht auf die Tiere nehmen: Vierbeiner können bei Karnevalsumzügen besser zu Hause bleiben, Kostüme sind für sie nicht geeignet. Wer Karnevalsschminke benutzt, sollte nur tierversuchsfreie Produkte wählen.

Viele Jecken möchten die närrischen Tage in Begleitung ihrer Vierbeiner verbringen, doch denen macht das bunte Treiben selten Spaß. Laute Musik bei Karnevalsumzügen oder auf Sitzungen, Gegröle und Wurfgeschosse jagen fast allen Fellnasen schreckliche Angst ein. Auch große Menschenmengen mögen die meisten Tiere nicht. Häufig liegen an den Karnevalstagen vermehrt Glasscherben auf den Straßen, die Bellos Pfoten schmerzhaft verletzen können.

Bitte keine Karnevalskostüme!
Viele Menschen finden den Anblick von Tieren in Kostümen niedlich oder lustig, die Tiere jedoch sind von Verkleidungen wenig begeistert. Kostüme sind für die meisten Hunde selbst eine Qual, denn sie schränken die Fellnase in seiner Bewegungsfreiheit ein. Die wichtige Körpersprache, z.B. in der Kommunikation mit Artgenossen, ist folglich kaum noch möglich. Darüber hinaus kann es durch die Verkleidungen zu Verletzungen kommen, etwa wenn die Haut des Tieres durch die Reibung des Stoffes aufgeschürft wird. Und wenn die Tiere mit ihrem Kostüm oder einem Accessoire hängenbleiben, können sie sich schlimmstenfalls strangulieren.

Vorsicht bei Karnevalsschminke
Immer noch können an Tieren getestete Inhaltsstoffe in Kosmetika verwendet werden. Wer Karnevalsschminke benutzt, sollte daher nur Produkte von Herstellern wählen, die sich klar gegen Tierversuche ausgesprochen haben.
Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, führt in seiner Kosmetik-Positivliste Hersteller auf, die keine Tierversuche durchführen und nur Inhaltsstoffe verwenden, die seit 1979 nicht mehr im Tierversuch getestet wurden.

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