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Karneval ohne Tierleid feiern

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Viele Karnevalsjecken wollen ihre Vierbeiner mit in das bunte Treiben einbeziehen. Doch die Tiere sind von Lärm, Menschenmengen und Kostümen kaum begeistert. Wer Karnevalsschminke benutzt, sollte Produkte wählen, die nicht in Tierversuchen getestet wurden.

Im Rheinland herrscht Karnevalsfieber. Viele Jecken möchten die tollen Tage in Begleitung ihrer Tiere verbringen, doch den Vierbeinern macht das bunte Treiben wenig Spaß. Laute Musik auf Sitzungen oder beim Karnevalsumzug, Gegröle und Böller, jagen ihnen schreckliche Angst ein. Auch große Menschenmengen mögen die meisten Tiere nicht. Darüber hinaus können die überall herumliegenden Glassplitter gefährlich sein und Bello's Pfoten schmerzhaft verletzen.

Bitte keine Karnevalskostüme!
Seit in paar Jahren sind Karnevalskostüme für Hunde voll im Trend. Den Vierbeinern jedoch gefällt es gar nicht, in die Verkleidung eingezwängt zu werden. Im Gegenteil - für die meisten Hunde sind Kostüme eine Qual. Die Tiere sind dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, und die wichtige Körpersprache, z.B. in der Kommunikation mit Artgenossen, ist kaum noch möglich. Darüber hinaus kommt es manchmal zu Verletzungen, etwa wenn die Haut des Tieres durch die Reibung des Stoffes aufgeschürft wird. Und wenn die Tiere mit der Verkleidung oder einem Accessoire hängenbleiben, können sie sich schlimmstenfalls strangulieren. Den Hund im Spidermann- oder Bärchenkostüm zu sehen, finden allenfalls die Zweibeiner lustig. Bitte verschonen Sie Ihren Schützling damit!

Augen auf bei Karnevalsschminke!
Wer Karnevalsschminke benutzt, sollte vorsichtig sein, denn nur für Produkte die nach dem 11.03.2013 auf den Markt gekommen sind, gilt das EU-weite Tierversuchsverbot. Hinter älterer Schminke - die übrigens weiterhin uneingeschränkt verkauft werden darf - können sich Tierversuche und damit verbundenes Tierleid verbergen. In der Kosmetik-Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes werden Hersteller aufgeführt, die keine Tierversuche durchführen und nur Inhaltsstoffe verwenden, die seit 1979 nicht mehr im Tierversuch getestet wurden.

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