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Neues aus dem Tierheim

Langohr Quimby sucht ein Zuhause

Seit unserem letzten Bericht hat sich wieder so einiges im Tierheim getan. Einige unserer Schützlinge haben ein neues Zuhause gefunden, viele wilde Tierkinder kamen an und wir hatten kurz einen seltenen Gast aus heimischen Gefilden.

Ihr "für immer Zuhause fanden in dieser Woche unsere Kaninchen Freya und Nizza. Zahlreiche Langohren, wie z.B. unser Quimby links auf dem Bild, sind noch auf der Suche nach ihren Menschen. Hier geht es zu unserer Tiervermittlungsseite. Passend zum Weltschildkrötentag heute am 23. Mai wurde eine Wasserschildkröte in der vergangenen Woche in ein artgerechtes Zuhause vermittelt. Ganz besonders aber freuen wir uns für Thea. Mit ihren Handicaps - die betagte Katzendame ist blind, taub und dazu noch krank – durfte sie bei einer Familie einziehen. Einfach phantastisch, dass es Menschen gibt, die Tieren wie Thea einen schönen Lebensabend schenken!

Spendendose am Eingangs-Point

Seit zwei Wochen haben wir begrenzt für Besucher geöffnet und unsere Schützlinge gewöhnen sich so langsam wieder an die Zweibeiner. Der Besuchereinlass - es dürfen max. 20 Besucher auf dem Tierheimgelände sein - funktioniert gut. So mancher Euro findet seinen Weg in unsere Spendenbehältnisse und weiterhin bekommen wir viele Sach- und Futterspenden. Wir möchten deshalb hier einfach einmal Dankeschön sagen, an alle Tierfreunde*innen, die uns auf diese Weise unterstützen. DANKE für die tolle Hilfe in diesen schwierigen Zeiten!

Zwei Entenküken werden im Tierheim großgezogen

Jetzt im Frühjahr nehmen wir besonders viele Wildtierkinder auf. Flauschigen Zuwachs brauchte uns die Feuerwehr in Form zweier verwaister Entenküken. Insgesamt nahmen wir in den letzten Tagen 22 Wildvögel auf, zwei davon konnten bereits ausgewildert werden und eine entflogene Brieftaube wurde von ihrem Besitzer abgeholt. Übrigens: Die meisten Jungvögel, die alleine am Boden oder auf Ästen herumhopsen, brauchen unsere menschliche Hilfe nicht. Ihre Eltern sind üblicherweise in der Nähe, während die Kleinen außerhalb des Nestes ihre ersten Flugversuche starten. Bitte nehmen Sie Jungvögel nicht vorschnell an sich.

Der Kaninchen-Nachwuchs wächst schnell

Mit einer Ringelnatter bekamen wir ein äußerst seltenes Fundtier. Nachdem hundertprozentig  geklärt war, dass die Schlange, die wir vor uns haben, tatsächlich eine Ringelnatter ist, haben wir sie flott in die Freiheit entlassen. Ringelnattern sind bei uns heimisch und für den Menschen völlig ungefährlich.
Last but not least ein Update aus unserer Kaninchen-Kinderstube: Die Kleinen sind inzwischen ganz schön groß geworden und fressen uns weiterhin die „Haare vom Kopf“. Ihre stolzen Mütter Piper und Page wurden offensichtlich ausgesetzt und waren bereits tragend, als sie zu uns gebracht wurden.

Wir wünschen Ihnen ein wunderbares Wochenende und - bis nächste Woche!

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