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Schluss mit Pelz in Europa! Demo in Berlin

Ein weißer Polarfuchs sitzt in einem Metallkäfig.
© Otwarte Klatki

Kommen Sie zur Demo am 3.12. nach Berlin und helfen Sie mit dabei, die Politik und die Gesellschaft auf die Europäische Bürgerinitiative "Fur free Europe" aufmerksam zu machen.

2019 wurde in Deutschland die letzte Pelztierfarm geschlossen, doch in anderen Ländern Europas geht die grausame Haltung und das sinnlose Töten von Pelztieren weiter. Auf den Farmen vegetieren Füchse, Nerze, Marderhunde und Chinchillas auf engstem Raum in kleinen Drahtkäfigen vor sich hin. Sie leiden unter Selbstverstümmelung, infizierten Wunden, fehlenden Gliedmaßen und Kannibalismus. Die Haltung erfüllt nicht einmal die Minimalansprüche der Tiere. Damit muss endlich Schluss sein!

Initiative "Fur Free Europe"
Im Mai 2022 startete die Eurogroup für Animals, ein Zusammenschluss verschiedener europäischer Tierschutzorganisationen, darunter unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, die Europäische Bürgerinitiative #FurFreeEurope. Die Initiative fordert von der EU ein EU-weites Pelzfarm-Verbot sowie ein Handelsverbot von Produkten aus der Pelztierzucht innerhalb der europäischen Union.

Jeder, der am 3. Dezember 2022 bei der Demo in Berlin mitmacht hilft mit dabei, auf die wichtige Bürgerinitiative aufmerksam zu machen.
Treffpunkt:
12:00 Uhr am Brandenburger Tor
Programmablauf:
12:00 Uhr Auftaktkundgebung
13:00 Uhr Start des Demozuges
14:30 Uhr Abschlusskundgebung

Geben Sie jetzt Ihre Stimme ab!
Immer mehr Länder Europas haben sich bereits für nationale Verbote hinsichtlich der Haltung von Pelztieren und den Handel mit Pelz-Produkten entschieden. Zahlreiche EU-Agrarminister haben die EU-Kommission zum Handeln aufgefordert und die europäische Bevölkerung positioniert sich in Meinungsumfragen schon lange klar gegen Pelz. Die Europäische Bürgerinitiative bietet nun die Gelegenheit, ein Ende offiziell einzuläuten. Denn sobald EU-weit 1 Million Unterschriften gesammelt wurden, ist die EU-Kommission verpflichtet, auf die o.g. Forderungen zu reagieren und Maßnahmen zu ergreifen.

Bitte unterstützen Sie die wichtige Bürgerinitiative und geben Sie hier Ihre Stimme ab!

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