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Tierschutz für Demokratie und gegen Rechts

Poster mit Exoten und Aufschrift "Tierheime haben keine Angst vor Fremden"

Die Entwicklung in Teilen unserer Gesellschaft, deren Ziel es ist, die freiheitliche demokratische Grundordnung abzuschaffen, lassen Hunderttausende in Deutschland demonstrieren. Anlass für uns, dem Tierschutzverein für den Kreis Düren e.V., unsere Position deutlich zu machen.

Dabei übernehmen wir die Grundsätze der Arbeit unseres Dachverbandes, dem Deutschen Tierschutzbund e.V.

Diese sind:

  • Gewalt gegen Tier und Mensch lehnen wir ab. Um unsere Ziele zu erreichen, nutzen wir jedes demokratisch und rechtlich legitime Mittel.
  • Wir stehen für die im Grundgesetz verankerten Grundrechte und die freiheitlich demokratischen Werte ein und lehnen die Zusammenarbeit mit all jenen ab, die diese Grundrechte und -ordnung ablehnen oder abschaffen wollen.
  • Wir sind tierschutzpolitisch konsequent, aber parteipolitisch neutral.
  • Wir schätzen jede und jeden in der Gesellschaft, die oder der unsere Ziele und Aufgaben begleitet, als wertvolle Partner – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, religiöser oder sexueller Orientierung.
  • Wir stehen für eine demokratische, weltoffene Gesellschaft und lehnen jede Form von Diskriminierung ab, insbesondere dann, wenn Tierschutz als Mittel zur Diffamierung gesellschaftlicher Gruppen missbraucht wird.

Darüber hinaus sind wir überzeugt, dass der Schutz der Tiere sich nur in einer freien, demokratischen Zivilgesellschaft weiterentwickeln kann. Totalitäre Systeme bieten dieses nicht! Wer den Schutz der Tiere will, wählt keine Parteien, deren Ziel pseudodemokratische oder absolute Regierungssysteme sind.

Demokratie benötigt das Engagement aller in der Bevölkerung, was nicht immer einfach ist. Das trifft besonders auf die vergangenen Jahre zu. Doch umso schwieriger es ist, desto wichtiger das Engagement jedes Einzelnen. Denn in pseudodemokratischen oder absoluten Regierungssystemen kann nur ohnmächtig hingenommen werden, was eine regierende Personenschicht entscheidet, soweit darf es nie (mehr) kommen.

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