SPENDENKONTO: SPARKASSE DÜREN · IBAN: DE14 3955 0110 0000 1925 00
Subscribe

Newsletter abonnieren

Was ist die Summe aus 5 und 3?

Haustiere an Karneval

pexels.com

Die meisten Haustiere können dem bunten Treiben an Karneval nichts abgewinnen. Wir geben Tipps, damit Ihr tierischer Schützling den Fasching gut übersteht.

Hunde und Katzen bitte nicht verkleiden
Hunde oder Katzen im Karnevalskostüm mögen zwar niedlich aussehen und für Aufmerksamkeit sorgen, für die Vierbeiner selbst sind Verkleidungen jedoch zumeist eine Qual. Kostüme schränken die Tiere extrem in ihrer Bewegungsfreiheit ein. Die Körpersprache der Fellnasen, die in der Kommunikation mit  Artgenossen so wichtig ist, ist wegen der Verkleidung kaum noch möglich. Ebenso bergen Kostüme Verletzungsgefahren. So kann die Haut der Tiere durch die Reibung des Stoffes schmerzhaft aufgeschürft werden. Und wenn die Vierbeiner mit ihrem Kostüm oder einem Accessoire irgendwo hängenbleiben, können sie sich schlimmstenfalls strangulieren.

Vierbeiner nicht auf Sitzungen oder Umzüge mitnehmen
Hunde haben ein wesentlich besseres Gehör als Menschen. Laute Musik und Lachen auf Sitzungen, Menschenmassen, Gegröle und die vielfach chaotischen Zustände bei Karnevalsumzügen, versetzen die meisten Fellnasen in Angst und Schrecken. Jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer kann seinem geliebten Schützling derartigen Stress am besten ersparen. 

Zuhause einen ruhigen Rückzugsort schaffen
In ihrem eigenen Zuhause sollten Hunde, aber auch Katzen und andere Haustiere einen sicheren Platz haben, an den sie sich zurückziehen können. Dies ist besonders wichtig, wenn bspw. der Karnevalsumzug vor der eigenen Haustür entlanggeht oder man Gäste zum Feiern der fünften Jahreszeit zu sich nach Hause eingeladen hat. Der beste Rückzugsort für das Haustier ist ein eigenes, ruhiges und leicht abgedunkeltes Zimmer.

Zurück

Noch mehr Interessantes:

Eine vollgesaugte Zecke wird mit einer kleinen grünen Zange aus Tierfell entfernt.

Zecken können gefährliche Krankheiten auf Haustiere übertragen. Erfahren Sie hier, wo sich die kleinen Plagegeister am ehesten festsetzen, wie man sie am besten entfernt, und wie man einen Zeckenbefall vorbeugt...

Portrait eines alten, müde aussehenden Schäferhundes der mit der Schnauze auf der Pfote auf einer Decke liegt.

Die ersten internationalen Leitlinien zu Demenzerkrankungen beim Hund zeigen, dass bestimmte Symptome schon früh Alarmsignale sind. Im hohen Alter ist dann die Hälfte der Tiere betroffen. Das Gleiche gilt für Katzen, hier ist die Forschung jedoch noch nicht so weit...

Ein bemalter und verzierter Nistkasten in einem Baum.

Fehlende Möglichkeiten zum Nisten, Brüten und Aufziehen der Jungtiere stellen für viele heimische Vogelarten und Eichhörnchen ein großes Problem dar. Durch künstliche Nisthilfen kann man diese Tiere unterstützen...

>> Artikel-Archiv <<