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Haustiere an Karneval

pexels.com

Die meisten Haustiere können dem bunten Treiben an Karneval nichts abgewinnen. Wir geben Tipps, damit Ihr tierischer Schützling den Fasching gut übersteht.

Hunde und Katzen bitte nicht verkleiden
Hunde oder Katzen im Karnevalskostüm mögen zwar niedlich aussehen und für Aufmerksamkeit sorgen, für die Vierbeiner selbst sind Verkleidungen jedoch zumeist eine Qual. Kostüme schränken die Tiere extrem in ihrer Bewegungsfreiheit ein. Die Körpersprache der Fellnasen, die in der Kommunikation mit  Artgenossen so wichtig ist, ist wegen der Verkleidung kaum noch möglich. Ebenso bergen Kostüme Verletzungsgefahren. So kann die Haut der Tiere durch die Reibung des Stoffes schmerzhaft aufgeschürft werden. Und wenn die Vierbeiner mit ihrem Kostüm oder einem Accessoire irgendwo hängenbleiben, können sie sich schlimmstenfalls strangulieren.

Vierbeiner nicht auf Sitzungen oder Umzüge mitnehmen
Hunde haben ein wesentlich besseres Gehör als Menschen. Laute Musik und Lachen auf Sitzungen, Menschenmassen, Gegröle und die vielfach chaotischen Zustände bei Karnevalsumzügen, versetzen die meisten Fellnasen in Angst und Schrecken. Jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer kann seinem geliebten Schützling derartigen Stress am besten ersparen. 

Zuhause einen ruhigen Rückzugsort schaffen
In ihrem eigenen Zuhause sollten Hunde, aber auch Katzen und andere Haustiere einen sicheren Platz haben, an den sie sich zurückziehen können. Dies ist besonders wichtig, wenn bspw. der Karnevalsumzug vor der eigenen Haustür entlanggeht oder man Gäste zum Feiern der fünften Jahreszeit zu sich nach Hause eingeladen hat. Der beste Rückzugsort für das Haustier ist ein eigenes, ruhiges und leicht abgedunkeltes Zimmer.

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