SPENDENKONTO: SPARKASSE DÜREN · IBAN: DE14 3955 0110 0000 1925 00
Subscribe

Newsletter abonnieren

Was ist die Summe aus 3 und 5?

Katzenfutter im Test

Katze schaut erwartungsvoll
pexels

Die Stiftung Warentest hat Trockenfutter für Katzen genau unter die Lupe genommen. Das überaus positive Ergebnis: Die Nährstoffzusammensetzung fast aller geprüften Mahlzeiten war zufriedenstellend – und das hat nichts mit dem Preis zu tun.

Lediglich fünf Produkte schnitten mit einem eher nüchternen Ergebnis ab. Überraschend: Eins der teuersten Futter, „Defu – Das Katzenfutter vom Bio-Bauern“, wurde mit der Gesamtnote „mangelhaft“ beurteilt. Grund dafür ist die für Katzen gefährliche Zusammenstellung von wenig Kalium und viel Phosphor. Die beiden Stoffe können laut Warentest in einer ungünstigen Verbindung miteinander sogar Nierenschäden verursachen.

Preisgünstiges Produkt überzeugt
Mit „Sehr gut“ wurde dagegen eines der preisgünstigsten Produkte ausgezeichnet. Der „Bianca Knuspermix mit Huhn & Ente“ von Penny kostet den Katzenhalter nur 5 Cent pro Tag und Katze und liefert zudem noch einen ausgewogenen Nährstoffmix. Er lieferte das, was Katzen dringend benötigen: Genügend Eiweiß, Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Aber auch weitere Trockenfutter konnten die Tester überzeugen. So z.B. auch „Coshida“ von Lidl und „Purina One“, das jedoch mit 22 Cent pro Tag etwas teurer ist.
 
Genauer Blick auf die Bestandteile
Doch aus welchen Bestandteilen besteht das Katzenfutter eigentlich, das ich meiner Mieze vorsetze? Oft stößt man auf den Begriff „Tierische Nebenerzeugnisse“. Damit sind in den meisten Fällen Schlachtabfälle, wie z.B. „nicht brauchbare“ Teile von Huhn, Ente und Pute, gemeint. Aber auch Borsten und Hufe sind in der Verarbeitung erlaubt – in dem Test von Stiftung Warentest konnten diese allerdings nicht nachgewiesen werden.

Falsche Fütterungsempfehlungen
Wichtig war den Testern neben der Nährstoffzusammensetzung auch die richtige Fütterungsempfehlung auf den Verpackungen. Die Tagesrationen sind dort meist nach Gewicht angegeben. Doch Aktivität, Rasse und Alter spielen ebenso eine Rolle – leider wird dies von vielen Herstellern nicht berücksichtigt. Katzenhalter sollten ihre Miezen deswegen genau beobachten und gegebenenfalls regelmäßig wiegen. Nur so lassen sich Gewicht und Gesundheit überprüfen.

Zurück

Noch mehr Interessantes:

Die schwarze Silhouette eines Hundes mit Leuchtband in der Dämmerung.

Das Spazierengehen mit den Hunden in der Dunkelheit ist für viele Hundehalter oder ehrenamtliche Gassi-Geher eine besondere Herausforderung. Wir geben Tipps, damit der abendliche Spaziergang entspannt verläuft...

Ein Igel im Gras mit etwas Herbstlaub.

Im Herbst machen Igel sich in Gärten verstärkt auf die Suche nach Futter und einem geeigneten Unterschlupf für ihren Winterschlaf. Doch beides zu finden, wird für die Tiere immer schwieriger…

Eine Hand im blauen PVC-Handschuh hält ein Stethoskop auf den Körper eines hellbraunen Hundes.

Immer mehr Haustierbesitzer entscheiden sich für eine Tierkrankenversicherung – ob für Hund, Katze oder Kaninchen. Sie soll im Krankheitsfall die Behandlungskosten übernehmen. Doch lohnt sich das wirklich...

>> Artikel-Archiv <<