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Unsere Perlen

Unsere „Perlen“ wollen entdeckt werden.  Doch alle jene Schützlinge, die wir so bezeichnen, haben ein Handicap. Ihr größtes Hemmnis von einem Tierfreund adoptiert zu werden, ist ihr Alter, eine chronische Erkrankung oder beides. Hier stellen wir Ihnen einige unserer Perlen vor und vielleicht haben Sie ein Herz für diese Schmuckstücke.

Sollten Sie leider keine Möglichkeit haben, einer unserer Perlen ein neues Zuhause zu geben, so helfen Sie diesen Tieren doch bitte mit einer Patenschaft!

Chicco sucht Menschen, die ihm zuhören.

Chicco und Bronco kamen von einem anderen Tierschutzverein nach Düren. Die beiden achtjährigen Rüden wurden doch tatsächlich einfach von ihrem Herrchen zurückgelassen… Unverständlich, denn sie sind absolute Schmusehunde und total pflegeleicht.

Chicco, der Labrador-Mischling, hat seinen eigenen ganz besonderen Charme. Er japst in seiner Aufregung vor sich hin, als wolle er etwas erzählen und wirkt eigentlich eher wie ein Riesenbaby. Durch ein wenig zu viel auf den Rippen ist er jedoch etwas schwerfällig und nicht ganz so agil. Leider hat sich dies auch schon auf seine Gelenke ausgewirkt: Er hat Arthrose und benötigt täglich Schmerzmittel. Dies macht Chicco jedoch mit jeder Menge Liebe und Anhänglichkeit wieder wett.

Rottweiler-Mischling Bronco ist vom Charakter her seinem Kumpel sehr ähnlich. Allerdings ist er weniger redselig; dafür hat er einen größeren Dickkopf. Denn wenn Bronco der Meinung ist, dass er nicht spazieren gehen möchte, dann setzt er sich einfach hin und läuft keinen Millimeter weiter. Auch er hat leichte Probleme mit der Bewegung. Bei einer Röntgenuntersuchung kam heraus, dass er schon mal an der Hüfte operiert wurde. Medikamente benötigt er derzeit nicht, dies kann aber für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Nun wird für die beiden Herren jeweils ein neues Zuhause gesucht, in dem sie ihre turbulente Vergangenheit ein für alle Mal vergessen können.

Dickkopf Bronco sucht Sofa mit Wohlfühlfaktor!

Chicco und Bronco kamen von einem anderen Tierschutzverein nach Düren. Die beiden achtjährigen Rüden wurden doch tatsächlich einfach von ihrem Herrchen zurückgelassen… Unverständlich, denn sie sind absolute Schmusehunde und total pflegeleicht.

Chicco, der Labrador-Mischling, hat seinen eigenen ganz besonderen Charme. Er japst in seiner Aufregung vor sich hin, als wolle er etwas erzählen und wirkt eigentlich eher wie ein Riesenbaby. Durch ein wenig zu viel auf den Rippen ist er jedoch etwas schwerfällig und nicht ganz so agil. Leider hat sich dies auch schon auf seine Gelenke ausgewirkt: Er hat Arthrose und benötigt täglich Schmerzmittel. Dies macht Chicco jedoch mit jeder Menge Liebe und Anhänglichkeit wieder wett.

Rottweiler-Mischling Bronco ist vom Charakter her seinem Kumpel sehr ähnlich. Allerdings ist er weniger redselig; dafür hat er einen größeren Dickkopf. Denn wenn Bronco der Meinung ist, dass er nicht spazieren gehen möchte, dann setzt er sich einfach hin und läuft keinen Millimeter weiter. Auch er hat leichte Probleme mit der Bewegung. Bei einer Röntgenuntersuchung kam heraus, dass er schon mal an der Hüfte operiert wurde. Medikamente benötigt er derzeit nicht, dies kann aber für die Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Nun wird für die beiden Herren jeweils ein neues Zuhause gesucht, in dem sie ihre turbulente Vergangenheit ein für alle Mal vergessen können.

Leo und Hanny

Leo und Hanny bilden gemeinsam ein Kaninchen-Paar, das sich im Tierheim kennen und lieben gelernt hat. Die beiden Löwenköpfchen kamen beide vernachlässigt und in einem bemitleidenswerten Zustand als Abgabetiere zu uns. Leo hatte nicht nur eitrigen Schnupfen, sondern auch eine unbekannte Zahnfehlstellung und war daher reichlich abgemagert. Hanny hatte zusätzlich zu ihrem eitrigen Schnupfen eine hochgradige Gebärmuttervereiterung, die sie fast das Leben gekostet hätte. In den jeweils ersten Tagen waren beide Kaninchen furchtbar gestresst und reagierten teilweise sehr ungehalten, wenn die Pfleger Kontakt aufnehmen wollten. Doch mittlerweile sind die beiden ausgeglichen, friedsam und vertrauen den ihnen bekannten Menschen. Der Schnupfen der beiden Engel konnte auf ein Minimum reduziert werden, sodass die beiden ohne dauerhafte Medikamentenvergabe sorglos leben können. Sie sollten aber trotzdem unter tierärztlicher Beobachtung bleiben; bei Leo müssen zudem im regelmäßigen Abstand die Schneidezähne gekürzt werden. Anscheinend schweißt das ähnliche Schicksal zusammen, denn die beiden schnupfenden Kaninchen sind nicht mehr zu trennen. Und wenn sie stundenlang miteinander schmusen ist nicht mehr zu erkennen, wo Hanny anfängt und Leo aufhört.

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