SPENDENKONTO: SPARKASSE DÜREN · IBAN: DE14 395 501 100 000 192 500
Anmelden

Newsletter abonnieren

lokal

Tolles Spendenergebnis von neuer Sorge überschattet

Dank der tollen Hilfe kann Tuska ihr Spezialfutter bekommen

Unsere Futterhelden-Spendenaktion vom letzten Winter erzielte ein großartiges Ergebnis. Durch die tolle Unterstützung zahlreicher Tierfreunde*innen haben wir jetzt eine Sorge weniger, doch mit der Corona-Krise kommt eine andere daher.

Etliche Tierfreundinnen und Tierfreunde spendeten Ende letzten Jahres für das Futter unserer „Spezialisten“, einige schlossen selbst eine Futterpatenschaft ab. Das freute neben Paco, Tuska, Bonn und Taiga ganz besonders deren Pfleger*innen. „Spezialisten“, so nennen wir bei uns im Heim alle Tiere, die aufgrund einer Futtermittelunverträglichkeit oder Krankheit auf eine spezielle Nahrung angewiesen sind. Die Spezialnahrung kostet viel Geld, aber wir möchten auf keinen Fall, dass das liebenswerte Quartett und weitere unserer Tiere, die das Schicksal der Vier teilen, leiden müssen. Der Spendenerlös und die regelmäßige Unterstützung durch die Futterpatenschaften helfen uns sehr. Wir sind glücklich über die Futterhelden und alle unsere Unterstützer, die wie ein Fels in der Brandung an unserer Seite stehen. Herzlichen Dank für diese tolle Hilfe!

 

Neue Sorgen in der Corona-Krise – Bitte helfen Sie unseren Tieren!
Durch die Unterstützung der Futterhelden dachten wir, eine Sorge weniger zu haben. Doch die Freude währte nicht lange. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten wir das Tierheim am 16. März für Besucher schließen. Das Risiko einer Infizierung unserer Tierpfleger*innen und eine damit verbundene Quarantäne für das Team ist einfach zu hoch. Jetzt fehlen uns nicht nur die Eintrittsspenden, auch die Erlöse aus der Tiervermittlung, die wir ebenfalls einstellt haben, fallen weg. Gleichzeitig bleiben die uns anvertrauten Tiere länger bei uns. Wir machen uns nun große Sorgen, wie wir die Näpfe aller unserer Hunde und auch die der Katzen füllen sollen. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende oder Patenschaft für das Futter unserer Schützlinge! Jeder Euro zählt – in diesen schweren Zeiten mehr denn je.

Wir freuen uns über Ihre Spende für Tierfutter!

überregional

Tierleid vermeiden - auch an Ostern

Küken
pixabay.com

Gefärbte Eier und solche, die in Fertigprodukten verarbeitet sind, stammen häufig aus der Käfighaltung. Bitte unterstützen Sie keine Tierqual: Kaufen Sie nur Produkte mit Herkunftsangabe aus artgerechter Haltung oder wählen Sie vegane Alternativen.

Bunte Ostereier sind schön, doch das Leben der Hennen, die sie gelegt haben, ist das häufig nicht. Im Gegensatz zu frischen Schaleneiern sind gefärbte Eier und auch solche, die in Fertigprodukten wie Nudeln, Gebäck oder Eierlikör verarbeitet sind, von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Das bedeutet: Wenn die Hersteller nicht freiwillig Angaben zur Herkunft der Eier machen, besteht die Gefahr, dass sie aus der tierquälerischen Käfighaltung stammen. Verbraucher sollten daher ausschließlich Produkte mit Herkunftsangabe aus artgerechter Haltung -idealerweise aus der Bio- oder Freilandhaltung- kaufen. Alternativ kann man Ostereier auch selber färben. Das macht Spaß und man ist sicher, dass sich unter der bunten Schale keine Tierqual verbirgt. Auch Gebäck, wie zum Beispiel der klassische Osterkranz, lassen sich gut selbst herstellen. Dabei können statt Ei sogar pflanzliche Alternativen eingesetzt werden, genau wie bei zahlreichen anderen veganen Backwaren.

Tierqual Käfighaltung
In der Kleingruppenkäfighaltung hat jede Henne nur etwas mehr Platz als eine DIN-A4-Seite. In der drangvollen Enge können sich die Tiere kaum bewegen. Da sie auf Hochleistung gezüchtet sind, sind die Hennen nach ca. anderthalb Jahren ausgelaugt. Sie werden geschlachtet, als Suppenhühner verkauft oder zu Tierfutter verarbeitet. Die natürliche Lebenserwartung der Tiere beträgt hingegen etwa zehn Jahre. Knapp sieben Prozent der in Deutschland produzierten Eier stammen aus der Käfighaltung, hinzu kommen importierte Käfigeier aus dem Ausland.

Vegan zum Schutz der Tiere
Viele Menschen akzeptieren die tierquälerischen Zustände in der konventionellen Intensivtierhaltung nicht mehr und ernähren sich vegan. Denn neben der schlechten Haltung der Hennen werden nach wie vor männliche Küken in den Brütereien am ersten Lebenstag getötet. Sie sind wirtschaftlich "wertlos", da sie weder Eier legen noch viel Fleisch ansetzen. Viele vegane Rezepte, die einfach nach zu kochen und überraschend lecker sind, findet man im Internet oder in speziellen Kochbüchern. Auch auf unserer Website stellen wir tierfreundliche Rezepte vor. Probieren Sie es aus.

Unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, hat aufgelistet, aus welchen Haltungssystemen die Eier stammen, die Unternehmen in ihren Produkten verarbeiten. Hier geht es zur Firmenliste.

Weitere Nachrichten:

Unsere Futterhelden-Spendenaktion vom letzten Winter erzielte ein großartiges Ergebnis. Durch die tolle Unterstützung zahlreicher Tierfreunde*innen haben wir jetzt eine Sorge weniger, doch mit der Corona-Krise kommt eine andere daher...

Neun Stachelträger sind zurzeit im Tierheim zu Gast

Wegen COVID-19 muss unser Tierheim zurzeit für Besucher geschlossen bleiben. Wir lassen Tierfreundinnen und Tierfreunde deshalb in diesen Ausnahmezeiten gerne mit einem Tagebuch an unserem tierischen Alltag & mehr teilhaben…

Tierschutz-Info Frühling 2020

In der Frühlingsausgabe unseres Vereinsmagazins berichten wir wieder rund um das Tier. Unsere Leser erwarten interessante Beiträge, z.B. zur tierschutzwidrigen Haltung in Zoos und Tierversuchslaboren...

>> Nachrichten-Archiv <<