Schreiben Sie uns! 

Was ist die Summe aus 8 und 5?
Büro geöffnet von 14:00 bis 17:00 (Sommer: bis 18:00)
SPENDENKONTO: SPARKASSE DÜREN · IBAN: DE14 395 501 100 000 192 500
Anmelden

Newsletter abonnieren

lokal

Besuchen Sie unser Sommerfest!

Bildquelle

Am Sonntag den 2. Juli 2017 findet unser mittlerweile schon traditionelles Sommerfest statt. Auf dem Tierheimgelände in Düren-Niederau erwartet unsere Besucher von 11 bis 17 Uhr ein buntes Programm. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Unsere kleinen Gäste können sich auf das altbewährte Glücksrad mit schönen Gewinnen, eine Torwand, Kinderschminken und vieles mehr freuen. Vorführungen der Rettungshundestaffel Aachen-Düren-Heinsberg versprechen besonderes interessante Unterhaltung. Auch stellen wir wieder einige Hunde aus dem Tierheim vor, die sich besonders dringend ein neues Zuhause wünschen. Daneben gibt es viele interessante Gaststände rund ums Tier und eine Tierfotografin lichtet die Schützlinge der Besucher ab. Neben diversen Getränken ist u.a. mit vielen vegetarischen Leckereien bestens für das leibliche Wohl gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Erlös des Sommerfestes kommt den Tieren zugute.

überregional

Kupierte Dobermänner - Deutscher Tierschutzbund stellt Strafanzeige

pixabay.com

In Deutschland ist das mit Leid und Schmerzen verbundene Kupieren bei Hunden verboten. Verkauf und Haltung der kupierten Tiere ist jedoch legal. Der Deutsche Tierschutzbund hat Strafanzeige gegen eine Züchterin gestellt, die kupierte Dobermänner zum Verkauf anbietet.

Unter Kupieren bei Hunden versteht man die operative Kürzung der Ohrmuschel bzw. der Rute. Früher waren solche Verstümmelungen bei Rassen wie Dobermann, Schnauzer und Dogge durch die Rassestandards gefordert. Seit mehr als 20 Jahren jedoch, ist der schmerzhafte Eingriff in Deutschland verboten.

Kupierverbot wird umgangen
Im Gegensatz dazu ist der Verkauf und die Haltung kupierter Hunde hierzulande jedoch grundsätzlich erlaubt. Die Folge: Das Kupierverbot wird von Hundezüchtern und Tierbesitzern regelmäßig umgangen, indem sie die Tiere im Ausland amputieren lassen - in Osteuropa, aber auch in Italien, Österreich, Frankreich oder Belgien. So ist ein regelrechter Kupiertourismus entstanden.

Strafanzeige gestellt
Der Deutsche Tierschutzbund hat aktuell eine Strafanzeige gegen eine Hundezüchterin aus Thüringen gestellt, die kupierte Dobermänner zum Verkauf bietet. Unser Dachverband stützt sich darauf, dass laut dem Tierschutzgesetz keinem Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden ohne vernünftigen Grund zugefügt werden dürfen. Nach dem Kupieren im Ausland leiden die Tiere jedoch auch bei ihrer Rückkehr nach Deutschland noch unter dem Eingriff. „Wenn Teile von Ohren oder Schwanz weggeschnitten werden, ist dies für die Tiere mit erheblichen Leiden verbunden – auch nach der OP hält der Amputationsschmerz noch mehrere Wochen an“, erklärt Andrea Furler-Mihali, Referentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Wer den Schmerz für die Hunde vorsätzlich herbeiführt, verstößt nicht nur gegen das Tierschutzgesetz, sondern nimmt auch billigend das Leid der Tiere in Kauf. Dass unkupierte Dobermänner angeblich verstärkt zu Ohrentzündungen neigen sollen, ist eine reine Schutzbehauptung und tiermedizinisch nicht nachgewiesen.“

Auswirkung auf das Verhalten
Neben den Schmerzen hat die Amputation auch Auswirkungen auf das Verhalten: Untersuchungen zeigen, dass Hunde in ihrem Ausdrucksverhalten stark eingeschränkt sind, wenn die Signalwirkung von Schwanz und Ohren fehlt. Bereits zuvor wurden Hundezüchter, die ihre Tiere kupieren lassen, aus Gründen der Tierquälerei verurteilt.

Weitere Nachrichten:

Besuchen Sie unser Sommerfest!

Am Sonntag den 2. Juli findet unser mittlerweile schon traditionelles Sommerfest statt. Auf dem Tierheimgelände in Düren-Niederau erwartet unsere Besucher von 11 bis 17 Uhr ein buntes Programm für Jung und Alt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt...

Weiterlesen …

Forderung nach bundesweiter Katzenschutzverordnung

Mit seiner Katzenschutz-Kampagne hat der Deutsche Tierschutzbund eine Unterschriftensammlung gestartet. Gefordert wird eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Unterschriften können noch bis Mitte Juni online abgegeben werden…

Weiterlesen …

Qualvolle Tiertransporte müssen ein Ende haben

Die Transportdauer bei Exporten landwirtschaftlich genutzter Tiere ist erschreckend hoch, eine gesetzlich vorgeschriebene zeitliche Begrenzung gibt es nicht. Damit die Tierqual endlich ein Ende hat, muss die Verordnung zum Schutz der Tiere beim Transport sowohl auf EU-, als auch auf Bundesebene dringend nachgebessert werden…

Weiterlesen …

>> Nachrichten-Archiv << 

Diese Seite verwendet Cookies, um die volle Funktionalität bieten zu können. Mit dem Verbleib auf der Seite erklären Sie Ihr Einverständnis. Weiterlesen …