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lokal

Neues aus dem Tierheim

Konrad verputzt genüsslich seine Mahlzeit

In der vergangenen Woche haben Konrad und Churchill ein neues Zuhause gefunden und neben weiteren Fundtieren nahmen wir zwei Schildkröten auf.

Wieder ist eine Woche vergangen und es ist an der Zeit für einen erneuten Rückblick darauf, was sich im Tierheim so alles getan hat. Neben einigen unserer Miezen hat endlich unser Konrad ein Zuhause gefunden. Der sanfte Riese (Konrad ist ein Kangal) hat lange auf Menschen warten müssen, die ihm ein Heim mit großem Auslauf bieten können. Jetzt war es soweit und wir sind überglücklich für den gutmütigen Kerl. Auf dem Bild ist Konrad gerade dabei, hier bei uns im Außenbereich genüsslich seine Mahlzeit zu verputzen.

Auch Churchill hat ein artgerechtes Zuhause gefunden

Ein neues Zuhause für Churchill
Ebenfalls ein neues Zuhause gefunden hat ein kleiner Geselle mit großem Namen: Churchill. Churchill hat kein schönes Schicksal erlebt - allem Anschein nach wurde das Chinchilla ausgesetzt. Jetzt wird alles gut, denn der Kleine darf bei Menschen leben, die Erfahrung mit der Haltung der geselligen, aber nachtaktiven Tiere haben. Neben vielen hilfsbedürftigen Wildtieren sowie einem Hund und einigen Katzen kamen mit einer Sumpf- und einer Landschildkröte zwei Panzerträger als Fundtiere zu uns. Wir wissen nicht, ob die beiden ausgesetzt wurden oder einfach das Weite gesucht haben. Denn im Ausbrechen sind Schildkröten wahrhaftige Meister und nutzen gerne schon mal die Chance dazu, wenn sie in den warmen Monaten in ihren Gartengehegen sind. Oft wird unterschätzt, dass die „langsamen“ Zeitgenossen wahre Kletterkünstler sind.
Wir wünschen Ihnen allen ein schönes und hoffentlich sonniges Wochenende. Bis nächste Woche, bleiben Sie gesund!

überregional

Aldi will Preise für Fleisch und Wurst senken

Schweine leiden in der konventionellen Tierhaltung
pixabay.com

Ungeachtet der Missstände in der konventionellen landwirtschaftlichen Tierhaltung und der aktuellen Berichte aus den Schlachthöfen will Aldi laut Medienberichten die Preise für Fleisch und Wurst senken. Damit gibt der Discounter ein völlig falsches Signal.

Mit seiner Billigpreispolitik haben der Handel und allen voran die Discounter die Preise für tierische Produkte jahrzehntelang gedrückt und Verbraucher mit Billigpreisen gelockt. Die Tatsache, dass viele Verbraucher bis heute nicht bereit sind, für Fleisch und tierische Produkte mehr zu zahlen, geht auf das Konto von Aldi und Co, beklagt Thomas Schröder, Präsident unseres Dachverbandes, dem Deutschen Tierschutzbund. Wie der Verband sind auch wir der Meinung,  dass einzeln Vorstöße des Konzerns, hin zu einem Mehr an Tierschutz, angesichts der aktuellen Forderung nach einer Preissenkung unglaubwürdig wirken. "Wer nur den Profit sieht und die Marktlage ausnutzt, jegliche Missstände offenen Auges ignoriert und Verbrauchern Fleisch und Wurst als Ramschware anpreist, der offenbart das Fehlen jeglichen Verantwortungsbewusstseins: für die Landwirte, die Lohnarbeiter und für die Tiere!", so Thomas Schröder.

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